So werden Ihre Newsletter wirklich gelesen

E-Mail-Marketing für Floristen: Erfolgreiche Newsletter für Ihren Blumenladen

Eine freundliche Floristin in einem modernen und hellen Blumenladen.

E-Mail-Marketing klingt für viele Floristen zunächst nach komplizierter Technik. Dabei ist ein gut gemachter Floristen Newsletter eines der einfachsten und wirkungsvollsten Werkzeuge, um mehr Kunden zu erreichen, zu informieren und langfristig an den eigenen Blumenladen zu binden. Gerade kleine Geschäfte profitieren davon, regelmäßig in der Inbox der Kundinnen und Kunden aufzutauchen – mit nützlichen Hinweisen, saisonalen Aktionen und persönlichen Botschaften.

Warum ein Newsletter im Blumenladen so gut funktioniert, lässt sich leicht erklären:

  • Ihre Kundschaft verbindet mit Blumen Emotionen.
  • Ein Newsletter liefert genau diese Emotionen direkt ins Postfach.
  • Und: Sie benötigen weder Vorkenntnisse noch ein großes Budget.

Viele Floristen fragen sich jedoch:

  • Wie fange ich überhaupt an?
  • Was schreibe ich?
  • Und wie vermeide ich technische Probleme wie niedrige Öffnungsraten oder Newsletter, die einfach nicht gelesen werden?

Genau hier setzt dieser Ratgeber an. Er führt Sie Schritt für Schritt durch die Grundlagen des E-Mail-Marketings für Floristen – verständlich, praxisnah und ohne Fachsprache. Sie erfahren, wie Sie Newsletter schreiben, die geöffnet werden, welche Inhalte wirklich funktionieren und wie Sie auch als Anfänger professionelle E-Mails gestalten.

Warum ein Floristen Newsletter für kleine Blumenläden unverzichtbar ist

Ein Newsletter ist kein „Zusatzkanal“, sondern ein zentrales Werkzeug, um kontinuierlich präsent zu bleiben. Kundinnen und Kunden besuchen einen Blumenladen häufig anlassbezogen – Geburtstage, Feiertage, Dekorationen für Zuhause oder besondere Ereignisse. Zwischen diesen Anlässen geht der Kontakt jedoch schnell verloren. Ein Newsletter schließt diese Lücke.

Was ein Floristen Newsletter leistet

  • Sie bleiben in Erinnerung, auch in ruhigeren Wochen.
  • Sie steigern planbar Ihren Umsatz, vor allem an saisonalen Spitzentagen.
  • Sie bauen Vertrauen auf, indem Sie Tipps und Orientierung geben.
  • Sie stärken die Bindung, weil Ihre Kundschaft sich persönlich angesprochen fühlt.
  • Sie regen spontane Besuche an, etwa durch neue Sträuße, Pflanzen oder Aktionen.

Schon kurze E-Mails können einen spürbaren Effekt erzeugen. Wenn Sie beispielsweise drei Tage vor Muttertag eine Erinnerung versenden, verbunden mit der Möglichkeit zur Vorbestellung, erhöht das die Planungssicherheit für Sie – und die Zufriedenheit Ihrer Kundinnen und Kunden.

Wie ein Floristen Newsletter Ihren Umsatz steigert

Newsletter verkaufen nicht durch Werbung, sondern durch Relevanz. Gut gewählte Inhalte lösen Bedürfnisse aus, ohne dass Sie aktiv „verkaufen müssen“.

Typische E-Mail-Typen, die besonders wirksam sind:

Newsletter-Art Wirkung
Saisonale Aktionen hohe Kaufbereitschaft rund um Valentinstag, MuttertagWeihnachten
Angebots-Newsletter fördert spontane Käufe, besonders am Wochenende
Produktneuheiten ideal für Stammkunden, die immer etwas Neues suchen
Pflegehinweise stärken Vertrauen und führen zu wiederkehrenden Käufen
Erinnerungs-E-Mails verhindern verpasste Anlässe (Geburtstage, Hochzeitstage)

Die wichtigste Regel: Ein Newsletter benötigt ein klares Thema. Eine E-Mail, die „ein bisschen von allem“ enthält, wird selten gelesen oder geklickt.

Warum Kunden Ihren Newsletter nicht öffnen und wie Sie das verbessern

Wenn Newsletter nicht geöffnet werden, liegt das selten an fehlendem Interesse. Häufig handelt es sich um vermeidbare Einstiegsfehler:

  • Betreffzeilen wirken zu allgemein
  • Die Absenderadresse ist unpersönlich
  • E-Mails werden zu häufig oder zu selten verschickt
  • Inhalte treffen nicht die Bedürfnisse der Kundschaft

Viele Floristen starten mit Betreffzeilen wie „Unser neuer Newsletter“ oder „Neuigkeiten aus dem Blumenladen“. Diese Formulierungen sind zwar verständlich, lösen aber kaum Neugier aus.

So können Sie es verbessern:

  • Nutzen Sie konkrete Themen (z. B. „3 Straußideen für das Wochenende“).
  • Sprechen Sie saisonale Anlässe an („Diese Blumen halten an Valentinstag besonders lange“).
  • Versenden Sie zu Zeiten, in denen Kundinnen und Kunden erfahrungsgemäß aktiv sind (z. B. abends oder am frühen Nachmittag).
  • Testen Sie zwei verschiedene Betreffzeilen, um zu sehen, welche besser funktioniert.

Viele Probleme lassen sich bereits nach wenigen Anpassungen deutlich verringern – vor allem, wenn Sie regelmäßig prüfen, welche Inhalte am häufigsten geöffnet und angeklickt werden.

Wie Sie mit einem Floristen Newsletter Stammkunden gewinnen

Stammkunden sind entscheidend für den Erfolg eines Blumenladens. Sie kaufen zuverlässiger, häufiger und mit größerem Vertrauen. Newsletter erleichtern den Aufbau solcher Beziehungen enorm, weil Sie regelmäßig persönliche, hilfreiche oder inspirierende Inhalte senden können – ohne bei jedem Kontakt verkaufen zu müssen.

Besonders wirksame Inhalte:

  • persönliche Empfehlungen (Strauß der Woche, Pflanze des Monats)
  • saisonale Inspirationen (Frühling, Silvester, Sommerfarben)
  • kleine Einblicke in den Ladenalltag
  • Erinnerungen an besondere Anlässe
  • kleine Überraschungen wie ein Geburtstagsgutschein

Ein gut gestalteter Newsletter vermittelt: „Ich denke an Sie“, nicht „Ich möchte Ihnen etwas verkaufen“. Diese Haltung fördert langfristige Kundenbindung.

Wie Sie als Florist einen Newsletter schreiben, der wirklich gelesen wird

Viele Anfänger glauben, ein Newsletter müsse besonders kreativ oder aufwendig sein. Tatsächlich zählt Klarheit mehr als Perfektion. Beginnen Sie mit einer einfachen Struktur:

  • kurzer Einleitungssatz
  • ein Hauptthema (z. B. ein Strauß, eine Pflanze, ein Angebot)
  • ein Bild aus Ihrem Laden
  • ein konkreter Hinweis („Jetzt vorbestellen“, „Diese Woche verfügbar“)

Kundinnen und Kunden wollen schnell verstehen, worum es geht. Je kompakter Ihre Inhalte, desto häufiger werden sie gelesen.

Newsletter Ideen für Floristen, die wenig Marketingwissen haben

Viele Floristen stehen vor der Frage, was sie überhaupt in einen Newsletter schreiben sollen. Für den Anfang gilt: Weniger ist mehr. Konzentrieren Sie sich auf Inhalte, die Ihrer Kundschaft einen Mehrwert bieten oder zum Besuch Ihres Ladens anregen.

Einsteigerfreundliche Themenideen:

  • ein Strauß der Woche mit kurzer Beschreibung
  • Hinweise auf neue Blumen oder Pflanzen
  • Tipps zur Pflege saisonaler Schnittblumen
  • kleine Geschichten aus Ihrem Ladenalltag
  • Ankündigungen von Workshops oder Verkaufsaktionen
  • Hinweise auf besondere Termine wie Valentinstag oder Muttertag

Sie müssen nicht jede Woche neue Ideen finden. Häufig reicht es aus, bestehende Routinen oder Ereignisse aus Ihrem Alltag aufzugreifen. Eine einfache E-Mail mit „Frisch eingetroffen: Pfingstrosen in drei Farben“ ist für viele Ihrer Kundinnen und Kunden schon wertvoll genug, um beim nächsten Einkauf an Sie zu denken.

Zur Inspiration einige unkomplizierte Themenkombinationen:

Newsletter-Thema Möglicher Inhalt
Blumen der Woche Bild, kurzer Text, Preisangabe
Saisonstart Vorstellung der ersten Schnittblumen einer Saison
Pflegehinweise kurze Schritt-für-Schritt-Erklärung
Aktionen Rabatt, Vorbestellung, limitierte Angebote
Workshop-Ankündigung Datum, Beschreibung, Anmeldung

Wie Sie ein E-Mail-Marketing einrichten, auch wenn Sie Anfänger sind

Der Einstieg in das E-Mail-Marketing ist deutlich einfacher, als viele Floristen erwarten. Sie benötigen nur ein basisches System, das verständlich aufgebaut ist und Ihnen Formulare, Vorlagen und einfache Automatisierungen ermöglicht. Eine Lösung wie MM4R E-Mail Marketing kann Ihnen den Einstieg erleichtern.

Worauf Sie achten sollten:

  • intuitive Bedienung
  • vorgefertigte Newsletter-Layouts
  • einfaches Einfügen von Bildern
  • DSGVO-konformes Anmeldeformular
  • Double-Opt-In
  • Kontaktverwaltung

Schritt-für-Schritt zum ersten Newsletter

  1. Konto bei einem leicht verständlichen E-Mail-System anlegen.
  2. Newsletter-Formular erstellen und auf Website oder Social Media einbinden.
  3. Erste Kontakte sammeln (im Laden, bei Workshops, über QR-Code).
  4. Vorlage auswählen und anpassen.
  5. Text und Bilder einfügen.
  6. Testversand durchführen.
  7. Newsletter an Abonnenten senden.

Nach dem ersten Versand wird vieles intuitiver. Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern Regelmäßigkeit.

Typische Probleme im Newsletter – und wie Sie sie lösen

Wenn ein Newsletter gar nicht oder nur selten geöffnet wird, lohnt es sich, Schritt für Schritt vorzugehen. Häufig handelt es sich nicht um ein einziges großes Problem, sondern um mehrere kleine Details, die sich leicht beheben lassen.

Typische Ursachen:

  • Die Betreffzeile wirkt zu allgemein oder wenig ansprechend.
  • Die E-Mail landet im Spam-Ordner.
  • Das Versendedatum oder der Versandzeitpunkt ist ungünstig gewählt.
  • Die Inhalte sind zu lang oder nicht klar strukturiert.
  • Bilder werden falsch dargestellt oder fehlen ganz.

Um die Situation schneller einschätzen zu können, hat sich folgender Mini-Check bewährt:

Problem Mögliche Ursache Lösung
Newsletter wird kaum geöffnet Betreff zu allgemein Betreff konkretisieren, Anlass einbeziehen
E-Mail landet im Spam technische Einstellungen unvollständig Absenderadresse prüfen, Domain verifizieren
Kunden lesen nicht bis zum Ende Inhalte zu lang kürzere Absätze, klarere Struktur
Newsletter wirkt blass keine Bilder ein bis zwei Fotos aus Ihrem Laden integrieren

Sobald Sie diese Punkte durchgehen, erkennen Sie meist sehr schnell, wo Verbesserungen möglich sind. Am Anfang hilft es außerdem, den Newsletter an eine kleine Testgruppe zu senden und nach ehrlichem Feedback zu fragen.

Wie Sie eine niedrige Öffnungsrate verbessern

Eine niedrige Öffnungsrate bedeutet in den meisten Fällen, dass Ihre Kundinnen und Kunden zwar E-Mails erhalten, aber nicht genug Interesse verspüren, um sie zu öffnen. Die gute Nachricht: Genau hier können Sie als Florist besonders viel beeinflussen.

Was die Öffnungsrate verbessert:

  • Relevante Betreffzeilen verwenden
    Statt „Unser Newsletter im März“ besser:
    „Drei Frühlingsideen, die Ihren Esstisch verwandeln“.
  • Saisonale Anlässe nutzen
    Viele Menschen reagieren auf konkrete Anlässe.
    Beispiele: Muttertag, Valentinstag, Einschulung, Ostern.
  • Ihre Kundschaft persönlich ansprechen
    Eine persönliche Formulierung wirkt oft wundervoll schlicht:
    „Frau Müller, wir haben neue Rosen eingetroffen.“
  • Die richtige Versandzeit wählen
    Viele Floristen erzielen am frühen Nachmittag oder frühen Abend bessere Ergebnisse als morgens.
  • Inhalte ankündigen, die einen Nutzen sofort erkennen lassen
    Beispiele:
    „Pflegehinweise für Ihre Orchideen“
    „Neue Schnittblumen frisch eingetroffen“
    „Wochenangebot im Blumenladen“

Mit kontinuierlichen kleinen Anpassungen steigt die Öffnungsrate in der Regel spürbar an. Wichtig ist, dass Sie regelmäßig prüfen, welche Betreffzeilen am besten funktionieren.

Wie Sie eine schlechte Klickrate im Newsletter steigern

Wenn Ihr Newsletter zwar geöffnet, aber kaum geklickt wird, bedeutet das, dass Ihre Inhalte zwar gesehen, aber nicht weiterverfolgt werden. Auch hier lassen sich kleine, sehr effektive Änderungen vornehmen.

Erfolgreiche Maßnahmen:

  • Klare Handlungsimpulse setzen
    Eine einfache Formulierung kann Wunder wirken:
    „Hier können Sie Ihren Strauß vorbestellen“ oder
    „Diese Woche neu im Laden: Jetzt entdecken“.
  • Ein zentrales Angebot hervorheben
    Wenn alles gleich wichtig wirkt, klickt kaum jemand. Machen Sie ein Angebot zum Mittelpunkt.
  • Bilder gezielt nutzen
    Fotos von Blumen oder Pflanzen, die im Laden verfügbar sind, regen Neugier und Klicks an.
  • Den Text kürzer halten
    Kunden klicken häufiger, wenn der Text nicht überfrachtet wirkt.
  • Eine übersichtliche Struktur wählen
    Viele Leser scrollen nur dann weiter, wenn sie sofort verstehen, worum es geht.

Eine kurze Übersicht zeigt, welche Inhalte besonders klickstark sind:

Inhaltstyp Wirkung
Wochenangebote regen zu spontanen Käufen an
Pflegetipps lösen Vertrauen aus und führen zu weiteren Klicks
Strauß- oder Produktvorstellungen wirken inspirierend
Workshops oder Events erzeugen Verbindlichkeit und Interesse

Wenn Sie Ihre Klickrate langfristig steigern möchten, hilft es, jeden Newsletter mit nur wenigen, klar erkennbaren Inhalten zu gestalten. Ihre Kundinnen und Kunden sollen sofort sehen können, was sich lohnt zu öffnen oder anzuklicken.

Wie Sie Kunden durch E-Mail-Marketing zurückgewinnen

Viele Floristen erleben Phasen, in denen Kundinnen und Kunden seltener vorbeikommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Interesse verloren ist. Häufig fehlt nur ein Anlass oder eine Erinnerung. Genau hier entfaltet E-Mail-Marketing seine besondere Wirkung: Mit kleinen, gezielten Nachrichten können Sie Kundschaft zurückholen, ohne aufdringlich zu wirken. Wichtig ist, relevante Inhalte zu versenden, die entweder einen konkreten Anlass bieten oder einen echten Mehrwert vermitteln.

Wie Kunden zu Ihrem Blumenladen zurückkommen

Kundinnen und Kunden kommen dann zurück, wenn Sie sich gesehen, erinnert und wertgeschätzt fühlen. Der Newsletter ist dafür ein idealer Kanal, da er eine persönliche, direkte Ansprache ermöglicht – ganz ohne großen Aufwand.

Was besonders gut funktioniert:

  • E-Mails mit saisonalen Inspirationen
  • Hinweise auf neue Schnittblumen oder besondere Pflanzen
  • kleine Aktionen oder Wochenangebote
  • kurze, persönliche Nachrichten mit Bezug zum Ladenalltag

Ein einfaches Beispiel zeigt, wie Sie Interesse wecken können:

„Ab heute haben wir besonders frische Ranunkeln in drei neuen Farben im Sortiment. Wir möchten Sie herzlich einladen, vorbeizuschauen – die Saison ist kurz, und diese Sorten sind schnell vergriffen.“

Solche Nachrichten wirken nicht wie Werbung, sondern wie ein freundlicher Hinweis aus einem vertrauten Geschäft.

Wie Sie Kunden an wichtige Termine erinnern

Viele Blumenverkäufe hängen direkt an bestimmten Anlässen: Geburtstage, Hochzeitstage, Valentinstag, Muttertag oder Firmenjubiläen. Kundinnen und Kunden schätzen es sehr, wenn sie rechtzeitig und freundlich an solche Ereignisse erinnert werden – besonders wenn der Stress des Alltags dafür sorgt, dass Termine leicht vergessen werden.

E-Mail-Erinnerungen funktionieren dann besonders gut, wenn Sie:

  • den Termin klar benennen
  • eine passende Blumenauswahl vorschlagen
  • eine einfache Möglichkeit zum Vorbestellen anbieten
  • den Anlass persönlich formulieren

Ein kurzer Hinweis wie dieser bringt viele Kundinnen und Kunden zurück in den Laden – oft verbunden mit dem Gefühl, gut vorbereitet zu sein.

Welche Anlässe sich besonders eignen:

  • Geburtstage
  • Hochzeitstage
  • Namenstage
  • Muttertag
  • Valentinstag
  • Firmenfeiern oder Eröffnungen

Sie müssen nicht alle Erinnerungen manuell versenden. Viele Systeme erlauben es Ihnen, wiederkehrende Erinnerungen automatisiert zu senden.

Wie Sie einen Geburtstagsgutschein für Kunden erstellen

Geburtstagsgutscheine gehören zu den wirksamsten Möglichkeiten, Kundenbeziehungen zu stärken. Eine freundliche Geburtstagsmail wird fast immer positiv aufgenommen und führt häufig zu einem Besuch im Laden – selbst dann, wenn kein konkreter Anlass geplant war.

Sie können den Gutschein ganz einfach gestalten:

  • Ein kurzer Glückwunsch
  • Ein Bild aus Ihrem Laden oder ein Blumenfoto
  • Ein kleiner Vorteil, zum Beispiel 10 % auf einen Strauß
  • Ein Zeitraum, in dem der Gutschein gültig ist

Ein möglicher Text:

„Wir wünschen Ihnen alles Gute zum Geburtstag. Als kleine Aufmerksamkeit erhalten Sie bei Ihrem nächsten Besuch 10 % auf einen Blumenstrauß Ihrer Wahl. Der Gutschein ist den gesamten Monat gültig.“

Wie Sie Ihren Floristen Newsletter optimieren

Sobald Sie Ihre ersten Newsletter versendet haben, beginnt der wichtigste Teil: die kontinuierliche Verbesserung. Gerade am Anfang lohnt es sich, regelmäßig zu prüfen, wie Ihre E-Mails bei Ihren Kundinnen und Kunden ankommen. Die meisten Optimierungen sind einfach umzusetzen und haben spürbare Auswirkungen auf Öffnungsraten, Klicks und Rückbesuche. Ziel ist es, aus jedem Newsletter zu lernen, was gut funktioniert – und was Sie beim nächsten Mal noch verständlicher oder ansprechender gestalten können.

Erfolgreiche Newsletter analysieren und verbessern

Eine Analyse bedeutet nicht, komplizierte Zahlen zu deuten. Für Floristen reichen wenige, gut verständliche Beobachtungen aus, um wichtige Schlussfolgerungen zu ziehen.

Achten Sie besonders auf folgende Punkte:

  • Wie viele Kundinnen und Kunden haben die E-Mail geöffnet?
  • Welche Inhalte wurden besonders oft geklickt?
  • Welche Betreffzeilen funktionieren besser als andere?
  • Gibt es E-Mails, die kaum Wirkung zeigen?

Gerade im Blumenladen-Kontext lassen sich daraus schnell Muster erkennen. Vielleicht stellen Sie fest, dass Pflegehinweise häufiger gelesen werden als reine Produktvorstellungen. Oder Sie bemerken, dass E-Mails mit saisonalen Themen mehr Aufmerksamkeit bekommen als allgemeine Nachrichten.

Eine einfache Tabelle hilft, die Ergebnisse übersichtlich zu erfassen:

Element Frage Nutzen
Betreffzeile Wurde die E-Mail häufig geöffnet? zeigt, ob das Thema ansprach
Inhalt Welche Links wurden geklickt? verrät, was Kunden interessiert
Zeitpunkt Wann wurde die E-Mail gesendet? kann Einfluss auf die Ergebnisse haben
Bildsprache Haben Bilder zum Klick angeregt? verstärkt Emotionen und Kaufimpulse

Durch diese kleinen Auswertungen gewinnen Sie wertvolle Erkenntnisse, die Sie in den nächsten Newsletter einfließen lassen können, ohne dass dafür umfangreiche Technikkenntnisse notwendig sind.

Wie Sie Ihre Newsletter Marketing Strategie weiterentwickeln

Eine Strategie klingt kompliziert, doch sie besteht im Grunde nur aus klaren Gewohnheiten. Wenn Sie regelmäßig Newsletter verschicken, lernen Sie schnell, welche Themen funktionieren und welche weniger gut ankommen. Schritt für Schritt entsteht so eine verlässliche Herangehensweise, die Ihre Kommunikation planbarer und wirkungsvoller macht.

Einige einfache Wege, Ihre Strategie weiterzuentwickeln:

  • Wiederkehrende Elemente integrieren – zum Beispiel jeden Monat ein „Strauß der Woche“ oder eine „Pflanze des Monats“.
  • Verschiedene Formate ausprobieren – Kurztexte, Bildserien, Mini-Geschichten oder Angebote.
  • Versandzeitpunkte testen – einige Ihrer Kundinnen und Kunden reagieren morgens, andere am späten Nachmittag.
  • Saisonale Höhepunkte stärker nutzen – Valentinstag, Muttertag oder Advent sind ideale Themenbrücken.

Fazit

Ein Floristen Newsletter ist ein einfaches, verlässliches und außerst wirkungsvolles Werkzeug, um Kundschaft zu erreichen und langfristig zu binden. Sie benötigen dafür weder technische Erfahrung noch ein großes Budget. Entscheidend ist, kleine Schritte zu gehen, relevante Themen auszuwählen und klare, gut verständliche E-Mails zu schreiben.

Newsletter helfen Ihnen, planbare Umsätze zu erzielen, spontane Besuche auszulösen und eine persönliche Beziehung zu Ihrer Kundschaft aufzubauen – Woche für Woche, ohne großen Aufwand.

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